24. Dezember

Von Daniel

Eine frohe Weihnacht euch allen. Für das 24. Türchen gibt es heute etwas ganz Besonderes. Klickt auf den Link und lasst euch überraschen. (:

http://play.textadventures.co.uk/Play.aspx?id=_ikbcfxpjkgj3vubbxguxq

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23. Dezember

Von Sabine und Thomas

Ho ho ho,

Bald schon, ja bald schon ist es soweit,

es beginnet die herrliche Weihnachtszeit.

Überall auf Erden machen sich die Menschen bereit,

und es werden feierliche Gedanken geteilt.

 

Auf dem Apfelkrebs-Kalender von Frank meinem Freund,

wurde keine weihnachtliche Idee versäumt.

Zu oft wurde dabei jedoch von fleischlichen Dingen geträumt,

und der eigentliche Gedanke der Weihnacht stark eingezäunt.

 

Daher werden meine 2 besten Helfer vorbeieilen,

und bei Michis Weihnachtsfeier das Gute anpeilen.

Ich hoffe, sie schaffen es euch mitzuteilen,

wie wichtig an Weihnachten ist es sein Glück zu teilen.

 

gez. Der Weihnachtsmann

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22. Dezember

Von Mische

Der ultimative Glühwein-Check

 Alle Jahre wieder… bestimmt die Qual der Wahl den gemütlichen Gang über den Weihnachtsmarkt. Wo lohnt sich das Anstehen am meisten? Von unzähligen hübschen Glühweintempeln mischt sich der warme Duft zu einer undefinierbaren Glocke und versetzt die besinnungswütige Masse in einen Zustand der wollüstigen Euphorie. Vom verlockenden Angebot überrumpelt, stellt man sich da in der Panik gern mal an den falschen Stand an und bereut später das stundenlange Anstehen für eine räudige Plörre.

Dabei verbergen sich doch so viele wahre Schätze unter den Glühweinen! Unser Expertenteam hat 3* trendige Sorten des Braunschweiger Weihnachtsmarktes auf die Probe gestellt. Bewertet wurde in den Kategorien: Geruch, Sympathie der VerkäuferInnen, Tassenschönheit, Geschmack, Haltegefühl und Ambiente beim Trinken in der jeweiligen Standnähe. Es konnten 0-10 Punkte vergeben werden. Die erreichbare Höchstpunktzahl war also 60. Die Punkte für die einzelnen Kategorien setzten sich aus der Durchschnittspunktzahl der 6 Probanden zusammen. Außerdem waren Kommentare zu besonderen Eindrücken zu vermerken. Also: Tassen hoch und Prost!

 

*(Aufgrund vornächtlicher Eskapaden war der vorgesehene Test von 5 Sorten leider unmöglich)

1.     Mumme-Glühwein

54Geruch:                                              8

Sympathie VerkäuferInnen:               7

Tassenschönheit:                               9

Geschmack:                                     8,5

Haltegefühl:                                       5

Ambiente:                                          6

Gesamt:                                        43,5

 

Besonderheiten/Kommentare:

-          Preis: 2,50 € + 2,00 € Pfand

-          Tasse in Schuhform! Achtung! Es droht leider die Gefahr, die Rückgabe zu vergessen. Das Geld könnte später am Abend fehlen.

-          Wunderschöne Schaumkrone

-          Finger klebten beim Halten à unsanft eingeschüttet

-          Glühwein mit leichter Biernote durch die Wunderzutat “Mumme”, die allerdings nicht wirklich zu schmecken war. Trotzdem köstlich!

-          „Der, als Geissenpeter verkleidete Verkäufer weckte Kindheitserinnerungen in mir.“ (D.)

-          „Mein kleiner Finger tat nach langem Tragen der Tasse weh.“ (J.)

-          Gefährliche Nähe zu einem Karussell

-          Kein Kleingeld bei der Pfandrückgabe

-          Das Highlight liegt im Detail: Ein Schweinchen auf der Tasse sorgt für den „Oohh-Effekt“

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2.     The One and Only: Feuerzangbowle

 655484Geruch:                                              7

Sympathie VerkäuferInnen:              7

Tassenschönheit:                               2

Geschmack:                                    7,5

Haltegefühl:                                5,5

Ambiente:                                          7

Gesamt:                                          36

 

Besonderheiten/Kommentare:

-          Preis: 3,50 €

-          Kräftig im Geschmack

-          Kein Pfand! Keine nervige Rückgabe, aber auch verschwenderisch

-          Zu heiß zum Tragen und kühlt dann zu schnell aus

-          „Süße Verkäuferin“ (P.)

-          „Der Pappbecher gehört einfach zum Weihnachtsmarktgefühl!“ (L.)

-          Verkäuferin weckte leichte Aggressionen bei D. à patzig und langsam

-           „… Ich sag mal, es ist halt auch ne Feuerzangbowle…“ (J.)

-          Mehrfach beinahe von Autos beim Genuss überfahren wurden; volle und unkomfortable Ecke zum Stehen

3.     Apfel-Zimt-Glühwein

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Geruch:                                              10

Sympathie VerkäuferInnen:                  9

Tassenschönheit:                               8,5

Geschmack:                                       8,5

Haltegefühl:                                       9,5

Ambiente:                                            7

Gesamt:                                             52,5

 

Besonderheiten/Kommentare:

-          4,00 € (mit Schuss) + 2,00 € Pfand

-          Lecker! Aber etwas zu süß

-          Eine komplette Zimtstange schwimmt in der goldenen Flüssigkeit. Der Duft vermittelt ein warmes Geborgenheitsgefühl. Die Zimtnote überwiegt die Alkoholnote. Die Zimtstange regt außerdem zum Spielen an.

-          Herkunft der Zimtstange? Heimliche Mehrfachnutzung nach Rückgabe?

-          Praktische Tasse

 

Resümee:

Beim Geschmack und Geruch konnten alle Sorten recht gut punkten, wobei Mumme und Apfel-Zimt vorn liegen. Wer gerne entspannt und ohne Verletzungen in unmittelbarer Standnähe trinken möchte, der ist beim Apfel-Zimt gut aufgehoben. Während die Tassenschönheit bei Mumme und Apfelzimt schon fast zu einem Halo-Effekt sorgte, so wurde der Pappbecher der Feuerzangbowle trotz praktischer Handhabung als relativ hässlich empfunden. Den sympathischen VerkäuferInnen beim Apfel-Zimt-Glühwein-Stand konnte keine Konkurrenz geboten werden. Und nicht zu letzte sorgt das angenehme Haltegefühl dafür, dass der Apfel-Zimt-Glühwein in der Gesamtbewertung unser eindeutiger Testsieger ist! Der unvergleichbare Geruch leitet bereits den Genuss ein. Das flüssige Gold ist in seiner sicheren Umgebung ein wahres Erlebnis. Die Zimtstange bietet zudem einen hohen Spaß- und Kommunikationsfaktor. Man kann sie sogar aufbewahren und weiterverwenden. 52,5 von 60 Punkten für den Testsieger!

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche ich euch! :)

Liebe Grüße vom schönsten Weihnachtsmarkt der Welt!

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21. Dezember

Von Anna L.

Annas weihnachtliche Interpretation der Horoskopzeichen

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Waage

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Stier

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Wassermann

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Widder

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Steinbock

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Zwilling

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Jungfrau

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Fische

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Krebs

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Löwe

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Schütze

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Skorpion

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20. Dezember

Von Annika

Ich wünsche euch allen besinnliche und schöne Weihnachtsfeiertage im Kreise eurer Lieben!

1. Oh-Holy-Night.wav     

2. Download     

Mit freundlicher Unterstützung meiner Mitstudenten. Ich hab euch lieb! ;)

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19. Dezember

Von Quentin T.

„Dezemberäpfel“

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Es klingelt an der Tür. Mittagszeit! Wer kann das nur sein? Für den Postboten ist es wohl etwas zu spät. Und der würde auch nicht klingeln. Außer ich bekäme ein Paket und das ist nicht der Fall, da ich seit Monaten nichts mehr bestellt habe. Und wegen der gelegentlichen Infopost des Roten Kreuzes, dass ich mal wieder Blutspenden gehen soll, würde sich sicher kein Postbote bis zu meiner Hautür schleppen. Es sei denn ihm liege das Bedürfnis nahe mich angesichts der drohenden Feiertage unbedingt noch zu einer guten Tat bewegen zu wollen. Aber diesen Eindruck erweckt mein wohlbeleibter, stets mürrisch wirkender, mittfünfziger Postzusteller nun wirklich nicht.

Ich öffne also meine Tür. Eine junge Frau Anfang Dreißig mit übertrieben rot gefärbten Haaren begrüßt mich. „Hallo! Wie geht es ihnen? Sie haben aber schöne rote Haare?“ Das Kompliment kann ich leider nicht erwidern. Und warum überhaupt rot? Ich dachte immer ich wäre blond. Mein Sarkasmus kommt zum Vorschein. „Die wollte ich eigentlich gerade abrasieren.“ „Warum denn das?“, ruft die junge Frau entsetzt aus. „Tun sie das bloß nicht, die sind doch toll.“ „Haben sie geklingelt um mit mir über meine Haare zu reden?“, frage ich etwas neugierig, da mir bislang keine Idee kommt, welche Beweggründe die geschwätzige Dame an meine Haustür getrieben haben könnte. „Ich verkaufe Äpfel!“, entgegnet sie. Darf ich ihnen vielleicht ein paar Probierhäppchen anbieten?“ „Nein, danke! Ich muss noch Auto fahren.“ „Und deswegen können sie keine Äpfel probieren?“ „Das sollte ein Scherz sein.“ „Achso! Hahaha“ Sie lacht etwas aufgesetzt. „Also probieren sie doch?“ Ich lasse mich breitschlagen. Plötzlich öffnet sich die seitliche Schiebetür eines roten Lieferwagens, der am Straßenrand parkt. Wie die geflügelten Affen aus „der Zauberer von Oz“ schwirren zwei bemitleidenswert gekleidete Jungendliche aus dem Auto und bringen rasch ein Tablett mit verschiedenen Äpfeln. Man schneidet mir ein paar Schnitze ab und ich koste. Mhh, tatsächlich schmecken die gar nicht mal schlecht. Die Frau zückt einen Blog. „Wie viele darf ich notieren?“ Normalerweise würde ich versuchen solche Leute abzuwimmeln. Aber ich bin nun mal ein herzensguter Mensch und mir tun solche Gestalten immer leid. Deshalb kaufe ich auch immer etwas, wenn man es mir richtig aufschwatzt. Nicht weil ich es wirklich brauche, sondern, weil mich Mitleid überkommt und ich mein Gewissen beruhigen will. Geht das eigentlich nur mir so? Manchmal vermute ich, dass das ganze System von Haustürvertretern auf dem Prinzip des Mitleids beruht. Warum gibt es auf ZDF Neo eigentlich keine Dokumentation über diese These? Ich sollte vielleicht mal wieder einen Zuschauerbrief ans ZDF schreiben. Trotzdem schießt mir die Frage durch den Kopf, warum ich überhaupt Äpfel kaufen sollte. Es ist immerhin Dezember. Wo haben die die Dinger her? „Alles frisch gepflückt“, versichert mir die Frau mit den roten Haaren, die von Minute zu Minute rötlicher zu werden scheinen. Ich frage mich wo man im Dezember Äpfel pflücken kann. Ist das für diese Jahreszeit normal? Ich hab in der Unterstufe Biologie nie richtig aufgepasst. Da klärt man solche Fragen ja eigentlich. Mir fällt der leckere Apfelkuchen meiner Großmutter ein. Der hat mir immer ganz gut geschmeckt und den könnte ich mal wieder backen. Natürlich nur mit Zucker und Zimt garniert. Obwohl mir Zimt gerade ausgegangen ist, was besonders in der Weihnachtszeit in so vielerlei Hinsicht unvorteilhaft ist. Muss also heute Nachmittag noch mal einkaufen fahren und neuen Zimt besorgen. Wo hab ich überhaupt das Rezept für den Apfelkuchen? Ich bin kein großer Ordnungsmensch. Nie gewesen. Die Rezepte meiner Familie, die seit Generationen weiter vererbt werden, liegen alle in Form von vergilbten Zetteln mit unleserlicher Handschrift versehen in einem Schuhkarton in der untersten Schublade meiner Küche. Also muss ich, bevor ich Zimt einkaufen fahre noch das Rezept raussuchen, was mich mindestens eine Stunde meines Tages kosten wird. Und wenn ich mir die Mühe schon mache, könnte ich die Rezepte gleich mal sortieren, damit mir so etwas nicht noch mal passiert. Dann wären schon zwei Stunden meines Tages aufgebraucht. Vielleicht auch mehr. Aber dies erscheint mir sinnvoll, man weiß ja nie, wann man noch mal ein Apfelkuchenrezept oder ähnliches braucht.

Der Dame an der Haustür ist inzwischen aufgefallen, dass ich geistig irgendwo anders bin, also holt sie mich wider zurück in die graue Realität unseres einst begonnenen Gesprächs. „Und? Wie viele dürfen es nun sein?“ Wie viele Äpfel braucht man für einen Kuchen? „Ich denke ich nehme 20.“ Die Frau grübelt ein bisschen. „Also wir verkaufen Kistenweise. 30, 60 oder 90 Kilo.“ Was soll ich denn bitteschön mit 90 Kilo Äpfeln? Ich bin doch kein Kolibri, der sein Eigengewicht an Äpfeln zu sich nehmen muss. Wie viele Kuchen ich wohl aus 90 Kilo Äpfeln backen könnte? Wie viel Zimt muss ich denn dafür kaufen? Mein Vater schimpft dann sicher wieder mit mir, weil der Backofen so lange läuft und die Stromkosten steigen. Das Ding hat keine besonders gute Effizienzklasse und der Strom wird ja sowieso ständig teurer. „Nee, ich glaub das sind mir zu große Mengen.“, erkläre ich der Frau. Diese will aber unbedingt mit mir ins Geschäft kommen. „Ok, dann verkaufe ich ihnen halt nur 20 Kilo – Ausnahmsweise!“ Ob sie weiß, dass ich mit den „20“ vorhin die Stück- und nicht die Kilozahl meinte? Mein schlechtes Gewissen kommt wieder durch. Jetzt macht sie für mich extra eine Ausnahme…da kann ich doch nicht Nein sagen. Ich willige also ein. Die zwei geflügelten Äffchen tragen mir die Kisten sogar bis in den Keller, der, nebenbei bemerkt, schon lang nicht mehr ausgefegt wurde, was mir etwas peinlich ist. Die Frau bemüht sich derweilen in etwas Smalltalk. „Spielen sie Musik in einer Gruppe?“ „Bitte was?“ Sie zeigt auf meinen schwarzen Kaputzenpulli auf dem dick „Slipknot“ steht. Scheinbar muss sie die Jungs kennen und weiß, dass es Musiker sind. Ich hab den Pulli auch nur an, weil ich eigentlich Joggen gehen wollte. Zum Laufen kann ich den noch tragen. Ansonsten eher nicht, da ich Slipknot nicht mehr so oft höre. Man ist ja schließlich keine Sechzehn mehr. „Nein, ich spiele in keiner Musikgruppe.“ Warum sage ich eigentlich nicht Band? Das klingt doch wesentlich hipper und angebrachter. Ich wundere mich etwas, dass nur weil ich einen Bandpulli trage sofort suggeriert wird, dass ich ebenfalls in einer Band spiele. Aber so ist das nun mal heutzutage. Es werden viel zu schnell falsche Schlussfolgerungen gestellt. Nur weil ich morgens Kaffee trinke, heißt das noch lange nicht, dass ich eine 5 Hektar große Plantage in Brasilien besitze.  „Ich bin leider unmusikalisch.“, füge ich noch hinzu. „Ach herrje, das tut mir aber leid.“, beklagt die Frau, als hätte ich ihr gerade von metastasierendem Darmkrebs erzählt. „Ja, wir alle haben unser Päckchen zu tragen, besonders in der Weihnachtszeit.“, sage ich etwas flach daher, in der Hoffnung einer weiteren Vertiefung des Gesprächs zu entgehen. Ich bin zwar herzensgut, aber nicht sehr kommunikativ. Ich bezahle fast 60 Euro für die Äpfel. Ein fairer Preis und sowieso nicht aufzuwerten mit dem Gefühl eine junge Frau und ihre zwei kleinen, geflügelten Äffchen glücklich gemacht zu haben. Ich verabschiede mich von ihr. Man wünscht sich noch ein schönes Fest und alle verlassen wieder mein Haus. Ein Blick in meine Geldbörse offenbart mir, dass ich nur noch 20 Euro zur Verfügung habe. Mein Konto ist eh schon seit Tagen leer geräumt. Dabei wollte ich doch eigentlich die Woche Weihnachtsgeschenke für meine Freunde besorgen. Und Zimt muss ich ja schließlich auch noch kaufen. An die Weihnachtsgeschenke für meine Freunde habe ich nun wirklich nicht gedacht. Zudem hab ich immer noch keine gute Antwort auf die Frage, was ich mit 20 Kilo Äpfeln anfange. Da kommt mir eine Idee, wie ich beide Sorgen miteinander vereinbaren kann, damit sie sich mathematisch gegenseitig auflösen. Wie viel Geschenkpapier ich wohl dafür brauche? Ob 20 Euro reichen? Egal, den Rest wickle ich in Zeitungspapier ein, das ist schon bezahlt.

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18. Dezember

Flauschige Weihnachten

von Katharina

Die 2 Dinge, die ich auf der Welt am liebsten habe, nämlich „Katzen“ und „Leute beschenken“, in einem Tag („Weihnachten“) bzw. in diesem Fall, einem Türchen gebündelt.


Bild 1

Bild 2


…und natürlich habe habe ich weder den Baum schmücken, noch die Geschenke einpacken oder für die Kamera posieren müssen, da ich einen so hilfsbereiten Katzen-Elf mein Eigen nennen darf…

Bild 3


Bild 4

Ich hoffe, dass das kleine, eher bescheidene Türchen euch gefällt und ihr hin und weg wegen der besonderen Leistungen dieses Katers seid
…und nicht aufgrund des letzten Fotos den Eindruck gewonnen habt, dass das arme Tier einem Weihnachts-Porno-Shooting zum Opfer gefallen sei (irgendwie ist mir jedenfalls dieser Gedanke gekommen).

Eine schöne, restliche Vorweihnachtszeit, sowie ein Frohes Fest wünscht euch „Santa Paws“!

Bild 5

http://yougottobekidding.wordpress.com/2012/11/28/wal-mart-called-your-christmas-photos-are-in/

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17. Dezember

Christmas-Challenge

 von Sabrina

Achtung, Achtung, dies ist ein „ihr dürft selber etwas machen“-Türchen. Ich weiß, dafür habt ihr eigentlich gar keine Zeit… die to-do-Liste ist rappelvoll: Geschenke müssen besorgt und eingepackt werden, letzte Referate vor den Ferien wollen vorbereitet und gehalten werden, (eventuell muss sogar noch ein möglichst kreatives Adventskalendertürchen erstellt werden!), Mitfahrgelegenheiten nach Hause sind schon fast alle ausgebucht… und was macht man eigentlich dieses Jahr an an Silvester?!

 

Gibt es tatsächlich Menschen, die die Zeit zwischen erstem Advent und Heiligabend völlig tiefenentspannt verbringen? In der Tat, eine solche Minderheit existiert und ich habe mich auf die Suche nach ihrem Geheimnis gemacht. Es lautet: die Christmas-Challenge. Dieser mit der Zeit leider in Vergessenheit geratene Brauch half einst Menschen dem Oh-Gott-nur-noch-eine-Woche-bis-Weihnachten-Stress zu entfliehen.

 

Um etwas Licht ins Dunkel zu bringen, eine Christmas-Challenge ist etwas

  • möglicherweise Christmas-gethemtes
  • das in der Vorweihnachtszeit umgesetzt wird
  • das ihr selber m.a.c.h.t. („Das ist ja ne ganz witzige Idee“ zählt nicht!)
  • das so viel Überwindung, Einsatz oder Mühe kostet, dass ihr es normalerweise nicht tun würdet
  • das euch zum Lachen bringt oder anderen Menschen ein Lächeln auf die Lippen zaubert (am besten beides, umgekehrt geht auch ;)
  • das so grandios ist, dass ihr davon in den Kommentaren berichtet und auch noch jahrelang auf Parties davon erzählt

 

Ich habe mal eine bewährte Liste von Christmas-Challenges zusammengetragen (welche selbstverständlich erweitert und modifiziert werden darf). Tut euch selbst und euren Mitmenschen einen Gefallen und erwählt – je nachdem, ob euch noch Karmapunkte für das Jahr 2013 oder Geschenkideen für eure Großeltern fehlen – eure Challenge.

 

Weihnachtliche Challenge Ideen:

 

  • backt (oder besorgt) Plätzchen und verteilt sie an Leute, die so aussehen, als hätten sie einen schlechten Tag
  • schreibt guten Freunden eine persönliche Weihnachtskarte (auf der nicht nur „Fröhliche Weihnachten“ steht!)
  • tragt beim Familien-Weihnachtstreffen ein (selbstgeschriebenes) Lied oder Gedicht vor (und übt vorher in eurer WG :o)
  • macht ein weihnachtliches Foto-Shooting (so ein ästhetisches ansprechendes Foto eignet sich ja vielleicht als Geschenk / Weihnachtskarte?!)
  • lauft mit einem Mistelzweig umher und bringt Leute dazu, sich (oder euch?!) zu küssen
  • gebt einem Straßenmusikanten eine heiße Schokolade aus
  • bereitet einem Mitbewohner eine vorweihnachtliche Freude
  • zieht euch für einen Vortrag, den ihr halten müsst schon mal festlich an (braucht ihr noch Ideen?)
  • Geschenk-Idee für (Groß)eltern: bastelt oder besorgt (gerne leicht eigenwillige) Weihnachtsbaum-Deko, verschenkt sie voller Stolz und besteht drauf, dass sie auch aufgehangen wird
  • denkt euch eine coole Christmas-Challenge aus und bringt jemanden dazu, sie umzusetzen (oder macht was zu zweit!)

ggr

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16. Dezember

Für das heutige Türchen wurde leider nichts abgegeben.

Edit:

Von Dominik

Kinderpunsch:

Zutaten:

-          ½ Liter Kirschsaft

-          ½ Liter Apfelsaft

-          ¼ Liter Wasser

-          4 EL Zucker

-          3 Orangen (Bio)

-          2 Stangen Zimt

-          4 Nelken

-          1 Sternanis

-          1 Päckchen Vanillezucker

 

  1. Zuerst die Orangen auspressen und eine Orangenschale in ca. 3cm lange Streifen schneiden.
  2. Apfelsaft, Kirschsaft, Orangensaft, Wasser, vier Esslöffel Zucker sowie ein Päckchen Vanillezucker  in einen Topf geben und solange erhitzen, bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat.
  3. Danach die vorhin geschnittenen Orangenstreifen wie auch die zwei Stangen Zimt,  vier Nelken und den Sternanis dazugeben.
  4. Den Punsch ca. 5-10 Minuten köcheln lassen und anschließend durch ein Sieb gießen.

 

P.S.: Wer möchte kann den Punsch natürlich mit Alkohol ergänzen ;-)

 

Guten Durst!

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15. Dezember

Von Samuel

Jeder weiß, dass der Weihnachtsmann aus Finnland kommt, aber zu einem traditionellen finnlandfinnischen Weihnachtsfest gehört mehr als nur ein knackiger Senior mit Vollbart. So spielt die Natur bei den Finnen eine große Rolle. Tief verschneite Landschaften in der Dunkelheit, nur von den Sternen am Himmel und Laternen der Hofeinfahrten beleuchtet, stimmen auf gemütliche Festtage ein. Zwar ist es im Winter besonders lange kalt und dunkel, doch die Einheimischen nehmen es gelassen. Sie haben ihre ganz eigenen Methoden, um sich den Winterblues zu vertreiben.

Eine davon ist das Glögi-Trinken, die finnische Version des Glühweins. Er unterscheidet sich von unserem Glühwein durch die Zugabe von Johannisbeersaft. Und falls es mal ganz kalt sein sollte, verstärken die Finnen den Glögi noch mit einem Schuss Wodka.

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Zutaten:

1 l Rotwein
100 ml Johannisbeersaft
5 Nelken
1 Zimtstangen
100 g Zucker
1 Schuss Zitrone
50 g geschälte Mandeln
50 g Rosinen

Zubereitung:

Rotwein, Johannisbeersaft, Nelken, Zimtstange, Zucker und Zitronensaft in einem Topf erhitzen und durchziehen lassen. Zum Trinken den Glögi durch ein Sieb in Tassen oder Gläser füllen. Mandeln und Rosinen dazugeben.

Liebe Backmeister and Friends, ich lade euch heute herzlich zu einem Glögi-Tasting in die Backmeisterküche ein.

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